HowTo für flachen Bauch oder Six-Pack
geschrieben am 28 Juli, 2009, 10:02 am
Einen schönen flachen Bauch oder gar ein Six-Pack will wohl jeder gerne zumindest einmal im Leben haben. Für viele sind der Zeitfaktor für das Training und der innere Schweinhund die größten Hindernisse für den erstrebenswerten Waschbrettbauch. In vielen Fitnessstudios und für daheim findet man einen Bauchtrainer, den AB-Roller, der zum Bauchtraining animieren soll und eigentlich ein treuer Gefährte auf dem Weg zum Traum-Bauch sein sollte.
Bei vielen verschwindet der Bauchtrainer jedoch schnell wieder in der Ecke der Vergessenheit, da das “Ergebnis Waschbrettbauch” zu lange auf sich warten ließ. Schuld daran ist meist ein nicht auf Effektivität und Intensität ausgelegtes Bauchtraining, sondern ein schnelles und ungezieltes abarbeiten der anvisierten Chrunch-Anzahl.
Ein Bauchtrainer in Form eines AB-Rollers ist ohne Frage ein kleines effektives Trainingsgerät zum Glück, wenn man einen durchtrainierten Bauch haben will. Besonders für die gerade Bauchmuskulatur und mit speziellen Übungen auch für die schräge Bauchmuskulatur sind Bauchtrainer in Form des Ab-Rollers geeignet. Schwerer hingegen ist mit einem Bauchtrainer die untere Bauchmuskulatur anzusprechen. Besonders geeignet sind Bauchtrainer für Anfänger mit einer schwachen Bauchmuskulatur oder Menschen mit Rückenproblemen. Freie Bauchübungen benötigen mehr Kontrolle für die saubere Ausführung der verschiedenen anspruchsvollen Bauchübungen. Hersteller für Bauchmuskeltrainer sind Everlast, U.N.O. Hammer, Bremshey, Startrac, Weider, Hoist, Kettler und einige mehr.
Wenn Sie wirklich einen Waschbrettbauch haben wollen, müssen sie sich einiges mehr abverlangen, als nur die regelmäßigen Übungen mit dem Bauchtrainer 2-4 mal die Woche. Der Bauchtrainer verhilft ihnen zu den gewünschten Bauchmuskeln, schade nur, wenn diese aufgrund von einer Speck-Schicht nicht sichtbar sind. Muskeln und Fett sind und bleiben zwei verschiedene Paar Schuh. Nur mit einem kombinierten Training aus Muskelaufbau (Der Muskelaufbau verbraucht zwar eine Unmenge an Energie, aber diese holt sich der Körper aus schneller verwertbaren Eiweißen und Kohlenhydraten aus der Nahrung. Die Fettreserven werden nicht angefasst, weil die Umwandlung in für den Körper verwertbare Energie zu lange dauern würde.) und Fettabbau kommt das Ziel “sixpack” in greifbare Nähe.
Fettabbau hört sich fieß an und ist es auch, weil dies ein langwieriger und ausdauernder Prozess ist. Ausdauersport regelmäßig 3 mal die Woche von mindestens einer halben Stunde und dann noch auf eine ausgewogene fettarme Ernährung achten, dass sollte dem Speck zu Leibe rücken. Mit Disziplin, etwas Kampfgeist und wachsender Freude am Sport sollten je nach Ausgangssituation die ersten Erfolge schon nach wenigen Wochen sichtbar sein. Alles bleibt beim Alten: Ohne Fleiß und Schweiß keinen Preis.
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